Ein wenig Geschichte

An sich ist mobiliter eine Art altes Hausrezept unserer Familie. Einer meiner Brüder nagelte als Student auf die schnell ein paar Bretter, eine Sperrholzplatte und einige Leisten zusammen und schon war das erste "mobiliter"-Teil fertig. Das ist schon eine Weile her.

Mittlerweile hat sich das System gemausert und hat in den fast dreißig jahren seiner Geschichte so ziemlich alle Kinderkrankheiten abgelegt, die es nur geben könnte. Die alten Teile halten immer noch, die neuen halten jedoch viel besser. Sie haben alle dasselbe Grundprinzip:

Prinzip und Aufbau

Alle "mobiliter" - Module haben den gleichen Aufbau: Sie bestehen aus zwei Seiteteilen aus massivem Holz, in die eine Rückwand aus Sperrholz (10mm) fest eingenutet ist. Beide Seitenteile besitzen ein rundes Griffloch in der Mitte. Diese beiden Seitenteile sind nicht durch feste Platten als Ober- und Unterseite verbunden, sondern durch Leisten, ie aus demselben Material wie die Seitenteile gefertigt sind. Diese Leisten sind auf der Ober- und Unterseite versetzt montiert, wie auf der animierten Grafik rechts zu sehen ist.
Die einzelnen Module können nun ineinander gestellt werden und zu Regalsystemen erweitert werden. Die Module sind so ausgelegt, daß sie nahezu beliebig kombiniert werden können und daß jede Wand bis auf einen 10cm breiten Spalt voll genutzt werden kann. Die Regale können einzeln mit Inhalt transportiert werden, ohne daß dieser entfernt und gesondert verpackt werden muß: man dreht die Regale einfach um 90°von sich weg auf die Rückseite und ab geht die Post. So kam auch der Name zustande: "mobiliter".

Was aus dieser Idee geworden ist, kann man hier auuf dieser Webseite sehen. Wir fanden das Ergebnis so gut, daß wir der Meinung sind, daß wir es anderen nicht vorenthalten dürfen - also bitte sehr.

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